Keine iPads im chinesischen Apple Store

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Ein Streit um Namensrechte lässt die chinesischen Behörden im Apple Store die iPad-Modelle beschlagnahmen. So haben die Ämter in fast 20 Provinzen und Städten mit Ermittlungen  begonnen. Auch Online-Händler wie Amazon sind von dem offiziellen Vorgehen betroffen. Teilweise lassen sich die iPads noch inoffiziell mit einer Nachfrage beim Händler erwerben, da diese die Devices sozusagen unter der Ladentheke verkaufen. Wie lange dies noch klappen wird ist allerdings fraglich, denn man rechnet mit einem langen Streit vor Gericht.

Hintergrund ist ein Streit um die Rechte an der Bezeichnung iPad. Apple hatte diese 2006 von der taiwanischen Tochtergesellschaft Proview Electronics Co. Ltd übernommen. Nun stemmt sich die Muttergesellschaft Proview Electronics, die ihren Sitz in Hongkong hat, mit der Begründung dagegen, dass die Tochtergesellschaft für die Nutzung der Marke in China gar nicht die nötigen Rechte an den Namen besessen hat.

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