Dank iPhone Rekordumsatz bei Apple

Apple hat in seinem Quartalsbericht einen Umsatz von 8,16 Milliarden US-Dollar sowie einen Netto-Gewinn von 1,21 Milliarden US-Dollar beziehungsweise 1,33 US-Dollar pro Aktie bekanntgegeben. Im Vorjahresquartal wurde ein Umsatz von 7,51 Milliarden US-Dollar beziehungsweise ein Netto-Gewinn von 1,05 Milliarden US-Dollar oder 1,16 US-Dollar pro Aktie erzielt. Die Bruttogewinnspanne lag bei 36,4 Prozent, verglichen zu 32,9 Prozent im Vorjahresquartal.

Apple hat im zweiten Quartal des Fiskaljahres 2009 rund 2 220 000 Macintosh-Computer ausgeliefert, das entspricht drei Prozent weniger Absatz zum vergleichbaren Vorjahresquartal. Außerdem sind 11 010 000 iPods im zurückliegenden Quartal über den Ladentisch gegangen, das sind drei Prozent Absatzwachstum verglichen zu Q2/2008. Der Bringer war jedoch das iPhone. Hier sind 3.790.000 Geräte verkauft worden, 123 Prozent mehr als im Vergleich zum Vorjahresquartal.

Den nach Apple „besten Umsatz und Gewinn in einem Nichtweihnachtsquartal der Firmengeschichte“ des Konzerns hat also vor allem das iPhone verursacht. Da hat selbst der Umsatzrückgang bei den Desktop-Macs keine Bremsspuren hinterlassen. Obwohl dieser Rückgang mit 22 Prozent schon fast als Einbruch bezeichnet werden muss.

Für das laufende Quartal 3/2009 sieht Apple keine Steigerungsmöglichkeiten. Der Konzern erwartet einen Umsatz zwischen 7,7 Milliarden und 7,9 Milliarden US-Dollar beziehungsweise zwischen 0,95 und 1,00 US-Dollar pro verwässerter Aktie. 

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