FlexBüro kommt mit Neuerungen

FlexBüro 9.5 kommt mit mehreren Neuerungen: So ist nun in Offerten und Rechnungen eine gruppierte Anzeige auch mit einer Teilsummierung und eine mehrsprachige Ausgabe der Dokumente möglich. Die Positionsbreite bei Re/Offerten passt sich zudem nun dem Zeilenihnhalt an. Eine Rechnungs- und Auftragsliste ist auch ohne ein Total möglich, um eine schnellere Ansicht zu ermöglichen. Außerdem gibt es in der neuen Version dynamische Fenster. Die Ansicht in der Rechnungs- und Offertliste ist optimiert, so erscheinen offene Posten schwarz, erledigte in grau. Des Weiteren lassen sich Unterschriften in Briefe und Serienbriefe einfügen, Pendenzen respektive Wiedervorlagen können als Kalenderansicht dargestellt werden und in der Preisliste lassen sich Zweitwährungs-Preise anzeigen. Außerdem ist der Import und Export von vCard-Datensätzen ab sofort möglich. Wichtige Textpassagen in Briefen, Kopf- und Fußtexten können mit XXXX markiert werden. Beim Druck wird bei diesen Markierungen gestoppt, sodass sich individuelle Texte eingeben lassen

Das Programm FlexBüro ist für Windows- und für Macintosh-Rechner gedacht und verwaltet Adressen und Termine. Die interne Adressverwaltung weist CRM-Elemente auf, kann also auch alle Adressen einer Firma übersichtlich zusammenfassen, eine detaillierte Kundenhistorie aufrufen oder aber sämtliche bereits aufgesetzten Dokumente passend zu einer Person verwalten.

Die Einzelplatzversion von FlexBüro 9.5 kostet rund 1300 Euro inklusive einer FileMaker Pro 10 Lizenz und inklusive einer Konfiguration via Remote Installation. Eine 2-Benutzer-Lizenz ist für 2275 Euro zu haben.

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