Schon öfters wurde über das Steuergehabe von größeren, international agierenden Konzernen gesprochen. Nun reagiert die Europäische Kommission und will die möglichen Steuerschlupflöcher der amerikanischen Unternehmen in Europa untersuchen. Neben Starbucks, das in den Niederlanden sitzt, ist auch Apple betroffen. Apple ist in in Irland gemeldet. Als Anlass gilt der Vorwurf, dass diese Unternehmen Steuervergünstigungen erhalten