Test: Rapoo Blade E6300

Rapoo e6300

Rapoo e6300

Speziell für das iPad ist die Mini-Tastatur Rapoo E6300 gedacht. Mit einer Breite von 20,7 Zentimetern, einer Tiefe von 8,1 Zentimetern und einer Höhe von 0,5 bis 1,5 Zentimetern ist die Tastatur wirklich klein und lässt sich somit leicht in einer Tasche mitnehmen. Die unterschiedliche Höhe resultiert aus der Bauweise. Hinten, in der Gegend der F-Tasten, befindet sich unten der integrierte Lithium-Akku sowie der Schalter zum Ein-/Ausschalten und der Koppelungs-Button. Via USB-Kabel lässt sich die Tastatur immer wieder aufladen.

Verbindung nimmt das Eingabegerät via Bluetooth 3.0 zum Apple-Device auf und dies Zuverlässig. In meinem Testablauf hat die kleine Tastatur den Kontakt zügig hergestellt und niemals verloren. Die Rapoo Blade E6300 kommt im Design zwar nicht an die Apple-Produkte heran, ist jedoch wertig und auch angenehm gestaltet.

Rapoo e6300 Seite

Rapoo e6300 Seite

Gebürsteter Edelstahl hat der chinesische Hersteller als Boden verwendet und die schwarzen Tasten des Testgeräts lassen sich angenehm bedienen. Bauartbedingt sind sie klein gehalten, was Anwender mit dickeren Fingern sicherlich hin und wieder zum Wahnsinn treiben dürfte. Bei mir lief die Eingabe nach einer gewissen Eingewöhnungszeit ganz gut, wenn auch nicht so gut wie mit einer normal großen Tastatur. Besonders an die Lage der Umlaute musste ich mich etwas länger gewöhnen. Und immer wieder landete ein Finger auf einer benachbarten Taste, was zu Tippfehlern führte. Aber das kann ich nicht wirklich der kleinen Tastatur negativ auslegen.

Wer sich von der virtuellen Tastatur des iPad unabhängig machen will, ist mit der Rapoo Blade E6300 gut beraten. Bei Amazon beträgt der Preis bei Testende 39,99 Euro.

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